Der Pfalzbach mündet in die Aisch und hat sich im Laufe der Geschichte tief in den Grund eingegraben. Er ist der kürzeste der 30 Aischzuflüsse (ca. 2 km). Bemerkenswert sind die bis zu 40 m hohen Eschen, deren Holz z. B. für die Herstellung von Werkzeugstielen gebraucht wird. Auch die Fauna und Flora ist hier etwas besonderes, da nur ganz selten von Menschenhand etwas verändert wird. Leider war nicht mehr allzuviel Wasser im Bach, trotzdem lag die Temperatur gefühlt einige Grad niedriger auf dem Plateau.
Zügig ging es in Richtung Altstadt, wo in der "Kohlenmühle" bereits das Mittagessen auf uns wartete. Die Mühle wurde liebevoll restauriert, dazu gehört ein Biergarten, eine Eventscheune, ein Wasserkraftwerk und auch Gästezimmer. Die Temperatur stieg schnell an und über den Marktplatz ging es bei 32 Grad zurück zu den Autos. 25 Wanderer haben tapfer durchgehalten, waren aber doch froh, dass der Rückweg relativ kurz war.
Harald